Bettina Stefanini informierte über die Zukunft der von ihrem verstorbenen Vater gegründeten Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.

 

Bettina Stefanini, Präsidentin der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.

Die vom Ende letzten Jahres verstorbenen Winterthurer Bruno Stefanini gegründete Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte informierte an einem öffentlichen Anlass über die zukünftige Ausrichtung der Stiftung. Die Tochter und Stiftungsratspräsidentin Bettina Stefanini stellte gleich zu Beginn klar: Das Testament des Verstorbenen ist eröffnet. Die Stiftung ist Alleinerbin des Millionenvermögens.

Unter dem Titel "Rückblick - Ausblick - Strategien" zeigten Bettina Stefanini und Stiftungsmitarbeitende auf, mit welcher Strategie die Vielzahl von Stefaninis Sammelobjekten inventarisiert wird. Zu den historischen Denkmälern im Besitz der Stiftung gehört auch das Schloss Grandson. Dort sollen künftig schwerpunktmässig Sammelobjekte ausgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Einige der Kostbarkeiten wurden den Gästen am Info-Anlass im Detail vorgestellt.

Auch künftig sollen Objekte aus der vielfäligen Sammlung für Ausstellungen ausgeliehen werden. Davon wird auch Winterthur profitieren können. Zur Zukunft des umfangreichen Immobilienbesitzes sagte Bettina Stefanini unter anderem: "Die Winterthurer Altstadt liegt mir sehr am Herzen». Der im Publikum sitzende Stadtpräsident Michael Künzle mehrere seiner ebenfalls präsenten StadtratskollegInnen dürften dies freudig zur Kenntnis genommen haben.

Beim anschliessenden Apéro zeigte sich Bettina Stefanini sehr offen und zugänglich für Fragen aus der Bevölkerung. Fazit: Eine neue Ära in der Historie der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte hat begonnen!

Alle Infos zur Stiftung: www.skkg.ch

 

 

 

 

 

 

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